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Antifa: Anschlagsserie in Dresden

„Hier zeigt sich das ‚bunte Dresden'. Schwarz auf weiß.“ Mit diesen Worten reagierte die sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Karin Wilke auf den auf ihr Haus verübten Antifa-Farbanschlag. Die in Dresden lebende Politikerin ist nicht das einzige Opfer einer Gewaltwelle, mit der die „Hauptstadt des Widerstands“ derzeit überzogen wird.

Roter Terror

Karin Wilke kam am Abend des 13. Aprils erst spät nach Hause. Sie war unterwegs, um ihren Geburtstag zu feiern. Als sie in der Nacht vor ihrer Wohnung stand, musste die 65-Jährige feststellen, dass Unbekannte ihre Fassade mit schwarzer Farbe verunstaltet hatten. Der Schaden an dem denkmalgeschützten Gebäude beläuft sich auf mehrere Tausend Euro, wie ein Polizeisprecher erklärte. Aus einem Bekennerschreiben geht klar hervor, dass die Täter dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen sind. Demnach steht Wilke als Landtagsabgeordnete der AfD im Visier der Terroristen, auch wegen ihrer Teilnahme an einem Gedenken an sogenannte deutsche „Täter*innen“ am 13. Februar 2018 – eine zynische Umschreibung für das für viele Dresdner normale Gedenken an die Toten des alliierten Bombenangriffs auf die Stadt im Jahr 1945. In dem Schreiben wurde außerdem angekündigt, dass dies erst der Anfang einer sachsenweiten militanten Kampagne sei. Dabei sind schon jetzt die Ausmaße des „antifaschistischen“ Terrors in der Elbmetropole keine Kleinigkeit mehr.

Linke 2018: Friss oder stirb

Die „chronik“ genannte Internetseite der Extremisten dokumentiert das Ausmaß der Straftaten, während die Bandbreite der Opfer von der großen Willkür der Täter zeugt. Ebenfalls im April wurde ein Auto der Firma Thyssenkrupp angezündet, weil das Unternehmen auch die „türksiche regierung“ (sic!) mit U-Booten beliefert habe. Es ist zwar korrekt, dass der Konzern Thyssenkrupp die Türkei, die bei vielen Linken als faschistischer Staat gilt, mit Waffen beliefert, allerdings bleibt dennoch fraglich, was ein Brandanschlag auf ein Auto der auf Aufzüge spezialisierten Tochterfirma daran ändert. Wie üblich zeigt sich an diesem Beispiel auch deutlich, mit welcher Rücksichtlosigkeit die linken Straftäter ihre Ziele verfolgen: Bei dem Brand wurde ein zweites Fahrzeug ebenfalls stark beschädigt, das mit Thyssenkrupp allerdings nicht in Verbindung steht. Wenn Kollateralschäden in Kauf genommen werden, sollte jedem bewusst werden, wie weit sich die vermeintlichen „Sozialisten“ inzwischen von einer sozialen Agenda entfernt haben – ohne Skrupel wird der eigenen Ideologie gefolgt, unabhängig davon, wohin das führt.

Erdogan als Grund

Der Krieg der „sozialistischen“ Kurden mit den verfeindeten Türken in Nordsyrien scheint auch die Linken in Europa zum Kampf zu motivieren: Neben dem geschilderten Fall von Brandstiftung nehmen die gewaltbereiten Extremisten den schwelenden Konflikt im Nahen Osten zum Anlass für weitere Aktionen: Im Februar griffen die Chaoten das SPD-Büro in der Dresdner Neustadt an und zerstörten mit einem Hammer die Fenster des Gebäudes. Der Partei wird offenbar auch von ganz links unterstellt, sich der Mithilfe an Erdogans Offensive schuldig gemacht zu haben – im Gegensatz zu gesitteten Möglichkeiten des Protestes greift man aber hier zur stumpfen Gewalt.

Außerdem wurde das tschechische Generalkonsulat Ziel einer weiteren Farbattacke – Grund war hier die anstehende Räumung eines linksextremen Zentrums in Prag.

AfD, SPD, tschechische Diplomaten, Aufzugunternehmen: Die Liste der Opfer zeigt deutlich, wie willkürlich die Auswahl der Ziele für Terrorakte ist. Wenn es nach den linksextremen Tätern ginge, würde jede minimale Abweichung von der politischen Linie mit knallharten Repressionen bestraft. Dieser Anspruch wird jetzt von den Gewalttätern in die Realität umgesetzt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die linke Gewaltspirale Menschenleben fordert. Die Bürger der Stadt an der Elbe müssen sich nun die Frage stellen, wann sie selbst in das Visier dieser wahnhaften Fanatiker geraten – im Konstruieren von Gründen sind die Linksextremen freilich sehr kreativ.

Schluss mit dem Kuschelkurs

Angesichts der großen Breite der Angegriffenen verwundert der lockere Umgang der Staatsmacht mit dem offensichtlichen Gewaltproblem. Die Polizei Dresden erklärte gegenüber „Ein Prozent“, dass der Staatsschutz eingeschaltet sei – ob ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Anschlägen besteht, werde derzeit geprüft. Es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass die Polizei bundesweit inzwischen im hohen Maß überfordert ist – es bleibt nur zu hoffen, dass solche politisch motivierten Straftaten nicht als Bagatelldelikte abgetan werden und der Bürokratie zum Opfer fallen. Die Zurschaustellung von staatlichem Kontrollverlust kann sich die sächsische Regierung jedenfalls nicht leisten.

Aber auch der Aufschrei der Medien hält sich in Grenzen: Während andere Gewalttaten sofort in Verbindung mit patriotischen Personen und Gruppen gebracht werden, um öffentlichkeitswirksam wieder in den antidemokratischen Kampf gegen „rechts“ zu ziehen, herrscht bei linken Gewalttaten das Schweigen im Walde. Dazu ist man in vielen Redaktionsstuben noch zu nah an der Weltanschauung der Extremisten. Vielleicht ist auch die Angst, der Realität ins Auge zu blicken, einfach zu groß. 

„Ein Prozent“ hat es sich zum Anliegen gemacht, Fakten aufzudecken, die andere verschweigen, und alle Missstände klar anzuprangern! Wenn die Mainstream-Medien schweigen, werden wir umso lauter rufen! Gemeinsam schaffen wir eine starke Gegenkultur abseits des Establishments!

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Kommentare (1)

Dichter Tatenlos
Wenn 2019 in Sachsen und Dresden die Wahlen stattfinden, wird sich der Wind anschließend mächtig drehen. Rechtstaatlichkeit, Ordnung und friedliches Miteinander - all das, was den Bürgern von der derzeitigen Altparteienclique vorenthalten wird. All das holen wir uns mit den Wahlerfolgen der AfD zurück. Ein anstrengender Weg freilich und er bedarf eines langen Atems. Aber wenn PEGIDA nun schon über drei Jahre wirkt und die Altparteien immer wieder zum Handeln zwingt - Wir schaffen die, die Merkel und deren Bonzen!

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