Wir helfen schnell und unkompliziert nach einem Angriff auf Aktivisten in Chemnitz – unterstützt uns bitte dabei!
Chemnitz ist in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Das bedeutet aber auch, dass viel Geld und Aufmerksamkeit in „vielfältige“ (auf Deutsch: linke) Projekte fließen, die sonst in der Sachsenmetropole eher auf verlorenem Posten stehen.
Diese Unterstützung scheint dazu zu führen, dass einige Linksextremisten meinen, selbstbewusst – und vor allem gewalttätig! – gegen rechte Aktivisten vorgehen zu dürfen. So geschehen am 10. August 2025: Das Ziel waren laut Bekennerschreiben auf einer linksextremen Plattform zwei „IB-Nazi-Hipster“. Zwei Autos wurden mit Buttersäure unbrauchbar gemacht, Scheiben wurden eingeschlagen.

Hilfe für die „erste Reihe“
Mit den Ermittlungen gegen die „Hammerbande“ (hier findet ihr ausführliche Recherchen zu der linken Terrorzelle) und zahlreichen Verhaftungen hat die radikale linke Szene herbe Rückschläge einstecken müssen. Deswegen ist „Repression“, also die Verfolgung von Straftaten, auch ein wichtiges Thema im Bekennerschreiben und in der Welt der Linksextremen. Zitat:
„Repression darf uns nicht bewegungsunfähig machen, eher sollte sie uns anregen, sorgfältig zu arbeiten. Somit machen wir es den Strafverfolgungsbehörden so schwer wie möglich.“
Die radikale Linke weiß, dass sie in weiten Teilen Sachsens auf verlorenem Posten steht – deswegen bleiben nur solche Aktionen gegen Aktivisten.
Aber weil wir als patriotische Bewegung zusammenhalten, gibt es den Solifonds. Die zwei Aktivisten erhalten 2.000 Euro, werden dadurch wieder mobil und setzen ihre Arbeit fort. Linke Angriffe verpuffen.
Der Grundsatz bleibt: Wer nicht selbst aktiv werden kann, der unterstützt die Mutigen, die Gesicht zeigen und sich in die erste Reihe stellen.
Bitte füllt den Fonds wieder auf. Unterstützung an:
Kontoinhaber: EIN PROZENT E.V.
IBAN: DE97 8505 0300 0221 2132 60
BIC: OSDDDE81XXX
Verwendungszweck: Solifonds Chemnitz
Hier geht es zu anderen Zahlungsmöglichkeiten.