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Dresden: Antifa-Anschläge auf Patrioten

Deutschland hat ein Problem mit Linksextremisten. Unterstützt von einem weitreichenden Netzwerk aus Medien, Politik und Wirtschaft können sie unbehelligt gegen Andersdenkende vorgehen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Dresden zu zahlreichen Angriffen auf Patrioten und alternative Projekte.

Anti-Sachsen-Hetze zeigt Wirkung

Dresden – die Hauptstadt des patriotischen Widerstandes – gerät immer öfter in den Fokus der Antifaschisten. Denn Dresden ist längt zu einem Sinnbild geworden: Es steht für eine dynamische, kritische und engagierte Gesellschaft, die sich nicht zum Spielball des Establishments machen lässt. Die Erfolge von Pegida, AfD und „Ein Prozent“ sprechen für sich. Kein Wunder, dass die angegriffenen Eliten Sachsen zum neuen „Lieblingsfeind“ auserkoren. In Kommentaren, Reportagen und Berichten bemüht sich seither ein ganzes Heer linker Journalisten, den Freistaat und seine Hauptstadt in Misskredit zu bringen. Anstatt den sächsischen Bürgern Gehör zu schenken, treiben sie den Keil noch tiefer in die deutsche Gesellschaft.

Und die Hetze wirkt: Obwohl sich auch in Sachsen linksextreme Projekte staatlicher Unterstützung erfreuen, entladen die Antifaschisten ihren Hass regelmäßig in Gewaltorgien und Anschlägen auf ihre politischen Feinde. Insgeheime moralische Unterstützung durch Genossen von SPD, Grünen und Linken dürfte diesen gratismutigen „Aktivisten“ gewiss sein.

Linker Rundumschlag

Gestern Nacht war es wieder einmal soweit. Unbekannte attackierten Wohnhaus und Auto des sächsischen AfD-Fraktions- und Landesvorsitzenden Jörg Urban. Sie besprühten die Fassade des denkmalgeschützten Hauses mit linken Parolen und zerschlugen die Frontscheibe des Autos. Außerdem wurden Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) von mutmaßlichen Linksextremen heimgesucht. Hier sprühten die Täter Bauschaum in die Briefkästen und hinterließen gewaltverherrlichende Graffitis. Das Haus der Burschenschaft Salamandria wurde ebenso zum wiederholten Male Zielscheibe des linken Hasses wie die Räumlichkeiten der „Blauen Narzisse“. Am Wochenende zuvor wurde bereits ein Anschlag auf das Freiberger AfD-Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand verübt. Auf indymedia bekannten sich Linksextremisten unter der Überschrift „Willkommen im Gefahrengebiet“ außerdem zu weiteren Übergriffen.

Wer steckt dahinter?

In den letzten Monaten gingen Angriffe und Anschläge immer von Gruppen aus, die sogar indirekt durch Steuergelder gefördert werden. So organisiert die vom Verfassungsschutz beobachte „Undogmatische Radikale Antifa Dresden“ (URA) im vom Steuerzahler geförderten Jugendzentrum AZ Conni das „Offene Antifa Plenum“, bei dem laut Experten und den eigenen Veröffentlichungen der Linksextremen Aktionen, wie die aus der letzten Nacht, diskutiert werden. Die primitive Hassgruppe URA ist Teil des deutschlandweiten reaktionären, kommunistischen „…ums Ganze“-Bündnis, das ebenfalls deutschlandweit vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die ewiggestrigen Kommunisten, die ihre Zukunft in den gescheiterten Ideen von vorvorgestern sehen, dürfen sich in einem öffentlich geförderten Jugendzentrum organisieren. Ein Wahnsinn, den kein Demokrat verstehen kann. Es ist paradox, dass das Haus, das gleichzeitig Träger der Jugendhilfe ist und von der Stadt für seine Arbeit mit Jugendlichen (!) gefördert wird, gleichzeitig ein geduldeter Treffpunkt für Extremisten ist. Das ist etwa so, als ob eine Neonazikameradschaft in der örtlichen Kita Unterschlupf finden und es niemanden stören würde.

Doch nicht nur die gewaltbereiten Extremisten der Antifa treffen sich im AZ Conni, auch die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtete „Rote Hilfe“ organisiert sich in dem Haus, dessen offizielle Vertreter im Jugendhilfeausschuss der Stadt Dresden über die Stadtpolitik mitbestimmen können. Die „Rote Hilfe“ ist eine linksextreme Hilfsorganisation für Täter, die bei ihren reaktionären Machenschaften erwischt wurden. Aber all das scheint kein Problem für Oberbürgermeister Hilbert und die bürgerlichen Fraktionen im Stadtrat, denn die Förderung an die Freunde der linken Gewalttäter fließt weiter.

Patrioten gehen wieder auf die Straße

Der linke Gegenwind zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Luft für linksextreme Anti-Demokraten wird auf der Straße und den Parlamenten immer dünner. Unser friedliches und demokratisches Engagement wirkt: Täglich wächst die Zahl derjenigen, die nicht mehr bereit sind, die Zustände in diesem Land hinzunehmen. Wer sich ein Bild von der Vielfalt des patriotischen Widerstandes machen möchte, kann dies am kommenden Samstag in Dresden tun: Denn unter dem Motto „Europa Nostra. Heimat schützen – Identität verteidigen“ ruft die IB zu einem Festival des Widerstandes auf. Auch wir sind mit dabei. Weitere Infos gibt es hier. Zeigen wir den Antifaschisten und ihren Unterstützern in den Machtzentren und Redaktionsstuben, dass wir uns von ihren Farbbeuteln nicht einschüchtern lassen!

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Kommentare (4)

Ina Beimer
Es ist krass, dass in Jugendtreff Linksextreme verkehren und sich organisieren. Was sagt die Stadt Dresden dazu?
Mit ner Frage?
Wenn in dem Zentrum zwei linksextreme Gruppen sind, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, wird dann auch bald dieses Zentrum vom VS überwacht und wer zur Hölle schickt seine Kinder dahin?
michael

Geschätzte Landsleute! Wir erfahren täglich aus den"Freien Medien",dass unsere Sicherheit vom "Merkelstaat" kaum mehr geschützt wird.Noch schlimmer,der "Merkel-Staat" finanziert über Steuergeld,die gerundgesetzfeindliche und menschenverachtende "ANTIFA" Durch beschäftigen mit dem Denken und Handeln,der "ANTIFA" bin ich zu der Überzeugung gelangt.das ein wesentlicher Antrieb der "ANTIFA" und ihrer Schreibtischtäter im Hintergrund "Anti,europäischer Rassismus "ist. Aber jeder Bürger hat bei einem Angriff laut Gesetz,das Recht auf Notwehr.Das sollte jeder deutsche,europäische Patriot/Demokrat nutzen.Wir Demokraten/Patrioten stehen im Kampf gegen die "Rote SA",der "Kabale".

Dichter Tatenlos
Wir haben im Herbst 1989 schon einmal die Kommunisten besiegt und aus den Rathäusern verjagt. Wüsste keinen Grund, warum es uns diesmal nicht wieder gelingen sollte. Den Willen zur Demokratie und Heimatliebe im Herzen, die Friedfertigkeit in den Händen und die Entschlossenheit in den Köpfen. Wer uns unsere Heimat und deutsche Kultur nehmen will, sollte demnächst schnelle Beine haben. Sozialismus raus aus den Rathäusern!

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