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Linker Überfall auf Gewerkschafter Hilburger

  • Zehn Linksextremisten überfallen den Gewerkschafter Oliver Hilburger. Sie bedrohen ihn mit dem Tod. Er kann sich erfolgreich wehren.
  • Die Hetze von Medien und Politik geht auf. Die Täter sollen aus dem Umfeld des Antifa-Blogs „BeobachterNews“ stammen.

Am vergangenen Samstag wurde der Gewerkschafter Oliver Hilburger vom „Zentrum Automobil“ Ziel eines Überfalls linker Extremisten. Die Antifaschisten haben gedroht, Hilburger umzubringen.

Überfall und Todesdrohung

Eigentlich wollte Oliver Hilburger nur von seiner Versammlungsfreiheit Gebrauch machen und ein Zeichen gegen die weitere Beschneidung unserer Grundrechte durch den Staat unter dem Deckmantel der Corona-Maßnahmen setzen. Aus diesem Grund nahm er am Samstag in Stuttgart an einer entsprechenden Demonstration teil.

Nach dem Ende der Demo wollte Hilburger zu seinem Auto zurückkehren, das in einem Parkhaus abgestellt war, als es geschah: Etwa zehn Linksextremisten lauerten ihm auf und attackierten ihn hinterrücks mit Faustschlägen. Hilburger wehrte sich beherzt und konnte damit Schlimmeres verhindern. Die Angreifer flohen unerkannt. Zeugen und Polizisten waren jedoch schnell vor Ort.

Die Beamten reagierten geistesgegenwärtig, als einige Linksextremisten erneut am Tatort auftauchten: Hilburger konnte einen Antifaschisten identifizieren, der von der Polizei dingfest gemacht wurde. Noch im Polizeigewahrsam machte der Linksextremist mit Kopf-ab-Gesten in Richtung Hilburger deutlich, dass die Sache für die linke Szene in Stuttgart noch nicht erledigt ist. Er drohte: „Wir wissen, wo du wohnst!“

Linke Hetze fällt auf fruchtbaren Boden

Einige Angreifer sollen aus dem Umfeld des linken Szene-Blogs „BeobachterNews“ um den Antifa-Aktivisten Alfred Denzinger kommen. Der ehemalige Versicherungsvertreter wird laut eigenen Angaben seit 2017 vom LKA Baden-Württemberg als „Straftäter linksmotiviert“ geführt (Quelle).

Dass das Antifa-Überfallkommando Verbindungen zu Denzinger haben soll, ist also keine Überraschung. Dass es überhaupt so weit kam, allerdings auch nicht. Denn der Gewerkschafter Hilburger sieht sich seit längerem linksextremer Hetze ausgesetzt. Erst in der vergangenen Woche tauchten militante Linke vor seinem Wohnhaus auf und bedrohten ihn. Übrigens: Auch das Haus des Stuttgarter AfD-Politikers Dirk Spaniel wurde am Wochenende zum wiederholten Male von Linksextremisten attackiert.

Doch auch abseits der linksextremen Szene übertrumpfen sich Medien mit antifaschistischem Grundkonsens in ihren Hetztiraden gegen Oliver Hilburger und das „Zentrum“. Denn mit seiner Gewerkschaft verzeichnen er und sein Kollegen einen Erfolg nach dem nächsten. Zahlreiche Arbeitnehmer haben die Schnauze von korrumpierten Systemgewerkschaftern gestrichten voll. Das „Zentrum“ bietet ihnen eine neue Heimat (hier geht es zur Internetseite).

Hilburger und das „Zentrum“

Über die Arbeit des „Zentrums“ berichten Hilburger und seine Kollegen regelmäßig in ihrem „Gewerkschafts-Podcast“, den Sie hier anhören können. Anfang April war Hilburger auch in der „Lagebesprechung“, dem Podcast von „Ein Prozent“, dem „Freilich Magazin“, der „Sezession“ und dem „Verlag Antaios“, zu Gast (hier anhören). Wie wichtig die Arbeit von Hilburger und seinen Kollegen ist, beweist die sehenswerte YouTube-Dokumentation „Der Vertrauensmann“, die bereits 100.000 Mal angesehen wurde.

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Kommentare (3)

Petra Schraps
Freue mich, dass nun diese ganzen Straftaten einmal erfasst und dokumentiert werden. Danke "einprozent".
Peter Backfisch
Seit einem halben Jahrhundert bin ich Mitglied einer DGB Gewerkschaft, ehemaliger Betriebsratsvorsitzender. Ich verurteile diese Tat aufs Schärfste und spreche dem Kollegen Oliver Hilburger meine umfängliche Solidarität aus. In Deutschland verstehen sich Gewerkschaften als sogenannte „Einheitsgewerkschaften“ was heist, dass Ihre Mitglieder weltanschaulich und politisch unabhängig sein können oder besser sein sollen. Der herrschende linke Geist in den Gewerkschaften muss zurückgewiesen werden, in der Sprache eines Gewerkschafters: „zurückgekämpft werden“.
Tobias Walter
Herr Backfisch, dass "Mitglieder weltanschaulich und politisch unabhängig sein können oder besser sein sollen" ist 2020 ungefähr genau so aktuell, wie Diesel ohne Filter. Die IG Metall ist enorm politisch aktiv, alleine die Existenz des Projektes "Respekt" widerlegt jede Behauptung von Neutralität. Hätte man mir erzählt, dass eines Tages an der Pforte meines Betriebes ein Schild, das drohend zur richtigen "Rassenideologie" aufruft, stehen würde, hätte ich ihm den Vogel gezeigt. Das Schild steht nun seit Jahren.

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