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Fall Marcus H.: Was wir über den Täter wissen

Das Urteil im Fall Marcus H. erregt die Gemüter. Selbst Bild, Welt und CDU-Fraktion mussten eingestehen, dass hier ein fatales Zeichen gesetzt wird. Bewährung und wenige Sozialstunden für jemanden, der einen Menschen totgeprügelt hat? Wir werfen einen genauen Blick auf den Täter.

Der Fall Marcus H. zeigt, wie Deutsche zu Opfern zweiter Klasse werden. Politik, Medien und nun auch die Justiz machen deutlich, dass in der Bundesrepublik eben nicht alle Menschen gleich sind. Viele Menschen erkennen bei Urteilen wie dem von Sabri H. einen Migrantenbonus, der von einer Justiz gewährt wird, die unter politischen und medialen Druck geraten ist.

Der Täter Sabri H.

Oft haben wir in unseren Recherchen und Dokumentationen auf die vielen Ungereimtheiten hingewiesen:

  • Warum kehrt die Gruppe Syrer zurück, als sie Marcus sehen?
  • Warum zeigt der spätere Täter, der zugibt, aus Wut zugeschlagen zu haben, seinem späteren Opfer den Mittelfinger?
  • War Sabri H. einer der Syrer, die zuvor mit Marcus in Konflikt geraten waren?
  • Warum wurden alle Verfahren gegen den auffälligen abgelehnten Asylbewerber eingestellt?
  • Warum scheute das Gericht die Anordnung einer eindeutigen Altersfeststellung?
  • Welche Kontakte zu islamistischen Gruppen pflegt Sabri H.?
  • Warum hat das Gericht beim letzten Termin alle Zeugen abbestellt und einfach ein Urteil gefasst?

Wir haben tiefer gegraben

Während Marcus Vater dafür kämpfte, dass es überhaupt zu einem Verfahren kommt, lebt der Täter sein Leben unbeschwert weiter. Wir haben recherchiert und sind auf eine unglaublich naive, gut finanzierte Asyllobby gestoßen, die einen mehrfach auffälligen Täter verhätschelt.

Für jeden Menschen mit einem Internetanschluss dürfte klar sein, was für eine Person Sabri H. ist. Dennoch durfte er im Oktober 2019 in einem von der Bundeszentrale für Politische Bildung und dem Land Sachsen-Anhalt geförderten Filmprojekt mitwirken und wurde auf die einheimischen Schüler der Berufsbildenden Schule Hermann Beims losgelassen.

Während H. in einem multikulturellen Jugendzentrum in Magdeburg seine ersten vom Steuerzahler finanzierten Gehversuche als Filmemacher unternahm, verschob das Landgericht in Magdeburg immer wieder seinen Prozesstermin. Im fertigen Video spielt Sabri H. dann einen Dealer – bezeichnend.

Auch für Fußball blieb H. ausreichend Zeit. Da sein Alter bisher nicht festgestellt wurde, konnte er in der U19-Mannschaft des SV Arminia Magdeburg kicken und von seinen Freunden anfeuern lassen. Marcus war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Jahr tot und Sabri H. nach Magdeburg umgezogen, weil die öffentliche Stimmung zum Fall im Raum Wittenberg bereits gekippt war.

Auch in den sozialen Medien war der syrische Migrant weiter aktiv. Bei Instagram zeige er regelmäßig Storys aus seinem Partyleben, bei Tellonym flirtet er mit Mädchen und sein Facebook-Profil mit zahlreichen islamistischen Bezügen hat er mittlerweile gelöscht (mehr dazu im Video).

Helfen statt vergessen!

Wir brauchen Ihre Hilfe! Teilen Sie das aktuelle Video in den sozialen Netzwerken und mit Freunden und Bekannten. Weisen Sie Politiker und Medien auf den Fall hin. Helfen Sie dem Vater des Opfers alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen. Bereits jetzt haben wir alle gemeinsam 10.985 Euro an Karsten Hempel für Anwalts- und Gerichtskosten überweisen können – hier mit einem Betrag und Verwendungszweck „Marcus H.“ unterstützen. Diskutieren Sie mit, wenn über den Fall gesprochen wird.

Jeder noch so kleine mediale, aktive oder finanzielle Beitrag hilft, damit die Opfer nicht vergessen werden. Denn wir alle wissen: Marcus H. ist nur ein Opfer von vielen!

 

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Kommentare (1)

Alexander Heumann
Es wird behauptet, das Urteil beruhe auf einem "Deal". (Dann wäre ein Rechtsmittel unzulässig.) Trifft das zu?

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