Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

70.2%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Stadt Potsdam entfernt Wahlbeobachter-Plakate

Die Angst vor der politischen Wende muss verdammt tief sitzen. In Potsdam wurden nach politischem Druck der Stadt drei unserer Wahlbeobachter-Plakate abgehängt; zudem verbreitet ein Lokalblatt Fake-News. Wir haben uns gewehrt – mit Erfolg. Die meisten Plakate hängen noch bis Montag.

RBB-Redakteur bettelt um Gleichschaltung

Unsere Großkampagne #Wende2019 schlägt in Brandenburg und Sachsen hohe Wellen. Jeden Tag erreichen wir unzählige neue Bürger, die zuvor noch nie mit patriotischen Bürgerinitiativen oder einer Wahlbeobachtung in Berührung gekommen sind.

Das ist anscheinend schon zu viel für die Gesinnungswächter des Establishments. Anders ist nicht zu erklären, warum gerade jetzt unser Facebook-Profil mit über 100.000 Abonnenten gelöscht wurde. Auch unsere Seite bei Instagram war plötzlich weg.

Doch es geht noch primitiver. Ein Redakteur des RBB konnte es einfach nicht hinnehmen, dass ein demokratischer Verein mit Großplakaten für eine demokratische Wahlbeobachtung werben darf – und beschwerte sich daher bei der Stadt Potsdam.

Björn Haase-Wendt wurde wegen seines schlecht verschleierten Aufrufes zur Zensur bereits mit einem „Shitstorm“ beim Kurznachrichtendienst Twitter überzogen. Seitdem befindet sich auch die private Netzseite des „Journalisten“ im Wartungsmodus. Sein Arbeitgeber, der RBB, will sich lieber nicht zum peinlichen Verhalten von Haase-Wendt äußern.

Potsdam als Denunziant und Lügner / Zeitung PNN bringt Fake-News

Die Stadt Potsdam reagierte prompt und nannte in einem Tweet wie selbstverständlich den Namen der Firma, die für die Vermietung der Plakatflächen zuständig ist. Zudem wurde behauptet, die Plakate seien illegal angebracht worden. Eine glatte Lüge, die von uns abgemahnt wurde!

Die Lokalzeitung Potsdamer Neueste Nachrichten geht bei der Desinformationskampagne noch weiter. Sie verbreitet das Märchen von „illegal mit rechtsgerichteten Inhalten beklebte[n] Werbeplakate[n]“. Ein Foto unserer Wahlbeobachter-Plakate ziert zudem die Bildunterschrift „Die Plakate sind von der rechtsradikalen Identitären Bewegung.“ Natürlich eine glasklare Falschbehauptung, die ebenfalls abgemahnt wurde.

Screenshot der PNN vom 27.8.2019

Unser schnelles juristisches Eingreifen scheint erfolgreich gewesen zu sein. Nur drei Plakate wurden abgehängt, weil sie beschädigt waren. Die Ausfallkosten wurden erstattet und die Berichterstattung hat die gewünschte Aufmerksamkeit für unsere Großkampagne gebracht.

Der Filz der alten Eliten gegen die Bürger

Die zweifelhafte Geisteshaltung des RBB-„Journalisten“, die hysterische Art der Stadt Potsdam und die offenkundigen Falschmeldungen der Lokalpresse zeigen, wie nervös die Klüngel der alten Eliten sind. Man hatte es sich in Ostdeutschland so schön eingerichtet. Einfach Klappe halten, brav mitspielen und oben mitmischen. Genau gegen diesen Filz und die verordnete politische Eintönigkeit begehren die Bürger nun (wieder) auf. Auch mit der Hilfe der Bürgerrechtsinitiative „Ein Prozent“.

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

07. November 2019

Wahlbeobachtung: Korrekturen und Anzeigen

27. Oktober 2019

Wahlbeobachtung Thüringen: Liveticker & Kontakt

Kommentare (12)

Gilbert von Luck
Man wird argumentieren, die Plakate schürten Misstrauen gegen die korrekte Handhabung der demokratischen Wahl. Davon abgesehen, dass es in einer Demokratie nicht unzulässig wäre, solches Misstrauen zu schüren, sei es auch noch so lächerlich und unbegründet, ist das keineswegs der Fall. M.E. wird hier zu bewussteren Teilnahme an demokratischen Wahlen als Unterpfand und Fundament der Demokratie aufgefordert und dazu, seine demokratischen Rechte, nämlich der öffentlichen Stimmenauszählung beizuwohnen, wahrzunehmen. Das ist Engagement für die Demokratie, nicht gegen sie.
Peter
Die haben eine mörderriche Angst vor der AFD weil se dann ihre Posten verlieren und nichts mehr verdienen. Ich hoffe das die altparteien endlich mal eine Dämpfer bekommen damit sie die Realität wieder bekommen und vom hohen Ross steigen.
Thor Kunkel
Ein starkes Konzept lässt sich nicht unterkriegen,grossartige Aktion um das System zu demaskieren. Weiter so!
Jürgen Prilu
Wenn ich solche Artikel lese, denke ich an Türkei und den nahen Osten. Das die Regierung in Deutschland die Demokratie und den Bürger und Steuerzahler ständig bekämpft, ist beschämend. Wenn es so weiter geht, befürchte ich einen putsch wie z.b. in der Türkei. Deutsche Regierung kann nicht zuhören, dass sieht man auch bei der EU. Wenn ihr nicht das und das macht dann wird ihr bestraft. Was hat es gebracht? Die EU ist keine Gemeinschaft mehr, sondern in aller Richtungen verhasst.
Anne

Hallo, wie wärs denn mal mit dem Slogan werdet Wahlhelfer ??? Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe !

 

"Ein Prozent"-Redaktion

Unser Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=8alMFeCeCow

Hans von Boller
Eine sehr gute Aktion die man vor allem im Westen der Buntenrepublik vorantreiben muss bei Wahlen. Der Westen ist ja was von vollgestopft mit Personen des betreuten Denkens das sie selber nicht mehr die wahre Realität erkennen.
BEINI
Ich bin begeistert von eurer Aktion! Besser und näher kommt man nicht an die Masse der Bevölkerung.
Liberales Deutschland!
Stabile Aktion 1%! Sehr schön auch INSTANTAN mit Abmahnung/Unterlassungsklagen zu antworten. Da hat sich die AFD leider in der Vergangenheit viel zu viel gefallen lassen! Solange wir wir noch Reste eines Rechtsstaates haben, sollten wir ihn nutzen! Und leider müssen wir so "humorlos" reagieren, nur das scheint noch etwas Wirkung zu haben! Warum die AFD nicht all gegen die Rufmord-Hetze vorgeht bleibt mir weiterhin ein Rätsel... Bin ganz sicher kein Flügel-Fanboy, bin aber auch ganz sicher das Gegenteil von weichgespült - ich präferieren halt knallharte INHALTE in moderatem Ton, keine sinnlos Provos, die uns nur selbst ins Knie schiessen.. und ich präferiere eine LIBERAL-PATRIOTISCHE Gesellschaft. Ich will keine ALTE ORDNUNG, ich will ne MÜNDIGE, WIRKLICH freie GESELLSCHAFT, keine Pharsen-Simulation dergleichen. Sozialisten, gleich ob von links oder rechts sind das exakte Gegenteil davon! (führt hier aber zuweit).... Auf jeden Fall Danke, ihr zumindest macht ne hervorragende Arbeit und das hier ist doch mal ein richtig nettes Husarenstück: Bravo!
bert fuchs
Die Demokratie in Deutschland: Der Bundestag hat eine Geschäftsordnung, die seit Jahrzehnten angewandt wird und somit als Gewohnheitsrecht einem Gesetz gleichgestellt ist. Der jetzige Bundestag hält sich jedoch nicht an dieses Recht, nachdem jeder Fraktion ein Bundestagsvizepräsident zusteht. Für alle Fraktionen außer der AfD gilt dieses Recht. Die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit werden von den etablierten Parteien mit Füßen getreten. Da kann man nur sagen Demokratie und Rechtsstaat „ade“. Es ist eine Schande. Die verantwortlichen Parteien, also die Etablierten, wundern sich über Wählerverluste angesichts ihres katastrophalen Verhaltens. Genau diese plädieren für Rechtsstaatlichkeit und Wertegemeinschaft. Es ist an der Zeit, dass noch viel mehr Wähler diese Parteien abstrafen.
Belek

@liberales deutschland Weil man in einer politischischen Auseinandersetzung vieles sagen darf,auch wenn es nicht stimmt! So darf die AFD als Rechtsextrem bezeichnet werden und die Katholische Kirche als Kinderfickersekte! Nun ja,das kommt wohl auch immer auf den Fall an.Bezeichnen sie jemanden als Islamisten kann es gut sein das sie verklagt werden und falls sie den Islam als K... bezeichnen ist ihnen eine Strafe sicher obwohl es allegemein bekannt ist das im M. Ländern Kinder geheiratet werden und zwar nach dem besten Vorbild.So steht es in ihren Schriften.

Hans
Im übrigen ist so ein Wahltag als Wahlhelfer ziemlich anstrengend. Am Sonntag um 7.30 im Wahlbüro sein, den ganzen Tag dort den Job machen, dann - wenn man vom Tag schon müde ist - die Auszahlung von hunderten Wahlzetteln, wenn man Pech hat mit Verzählen und alles noch mal von vorne. Da können die Nerven schon mal blank liegen - man weiß schließlich, dass alles korrekt sein muss. Manchmal sind sogar mehrere Wählen auszuzählen (Kommunal/Europa/Bürgermeister etc.) und das Auswählen dauert bis Mitternacht und später. Und wer machts? Meist bürgerschaftlich engagierte Leute der Mitte.
Kleiner Feigling
Das muss man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen, was hier passiert ist: Auf Plakaten wird dafür geworben, Wahlbeobachter zu werden, damit bei einer Wahl auch alles mit rechten Dingen zugeht. Ganz neutral, ohne eine Partei zu erwähnen. Daraufhin geht jemand auf die Barrikaden gegen diese (eigentlich selbstverständliche) Forderung nach einer korrekten Auszählung. Das kann doch eigentlich nur jemand tun, der davon ausgeht, dass die Wahl im "Normalfall" (also wenn so eine Kontrolle nicht stattfindet) zugunsten der von ihm favorisierten politischen Richtung manipuliert wird. Und wer korrekte Wahlen fordert, ist automatisch "rechts". So so. Dann weiß man doch gleich, zugunsten welcher Seite üblicherweise manipuliert werden soll. Es ist so einfach. Oder sehe ich jetzt was falsch?

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.