Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

67.1%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Facebook-Löschung: Wir wehren uns!

  • Mitten in der heißen Phase unserer Kampagne #Wende2019 löschte Facebook die „Ein Prozent“Seite.
  • Dagegen wehren wir uns nun – für uns und alle Patrioten.
  • Mit juristischem Vorgehen wollen wir auch in Zukunft verhindern, dass Recht zu Unrecht wird.

Lange Jahre war die patriotische Opposition auf einem Auge blind: Denn wenn anwaltliche Schreiben ins Haus flatterten, war man nicht selten hilflos. Es fehlten schlichtweg die finanziellen Möglichkeiten, selbst dagegen vorzugehen oder sich zur Wehr zu setzen. All das ist heute anders – „Ein Prozent“ geht konsequent gegen alle vor, die meinen, das Recht beugen zu können.

Zensur? Lassen wir nicht zu!

Der Social-Media-Gigant Facebook hat mitten im Wahlkampf und während unserer Großkampagne #Wende2019 unsere Seiten auf Facebook und Instagram gelöscht. Fast 100.000 Menschen folgten dort unseren Beiträgen, Hunderttausende mehr konsumierten täglich unsere Inhalte. Wo man früher nur die Hände ballen konnte, müssen wir heute diese Zensur nicht mehr auf uns sitzen lassen. Am Freitag lief die Frist einer Unterlassungserklärung ohne Reaktion seitens Facebook ab. Jetzt muss ein Gericht entscheiden.

„Ein Prozent“: Anwalt für den Widerstand

Dennoch geht es hierbei nicht nur um „Ein Prozent“, sondern um die patriotische Opposition im Allgemeinen. Einfach nur auf andere Plattformen auszuweichen, das kann nicht die Antwort sein – wir lassen uns nicht kriminalisieren und an den Rand der Gesellschaft abschieben. Mit aller Deutlichkeit müssen wir signalisieren, dass wir Patrioten heute nicht einfach kuschen, wenn wir zu Unrecht zensiert werden. Deshalb zieht „Ein Prozent“ zur Not auch vor Gericht (wie schon hier) – um für alle Patrioten ein für alle Mal auszufechten, wie weit die Meinungsfreiheit für uns in diesem Land geht.

Auch neue Wege wollen beschritten werden

Doch natürlich nutzen wir auch andere Plattformen: Unser Telegram-Kanal erreicht derzeit knapp 7.000 Menschen, mit einem Potential weit darüber. Denn: Aufgrund der anhaltenden Zensur weichen immer mehr patriotische Akteure auf Telegram aus und so konnte sich innerhalb kürzester Zeit eine große Zahl von interessanten Kanälen etablieren.

Schon seit Beginn unserer Arbeit setzen wir daneben noch auf unseren Rundbrief: Exklusive Informationen, alle Neuigkeiten aus unserem Netzwerk und Veranstaltungseinladungen – Eintragen ist Pflicht!

Sobald es Neues zu unserem Vorgehen gegen Facebook gibt, erfahrt ihr es auf diesen Plattformen oder unserem Blog. Wer selbst aktiv werden möchte, kann die Wartezeit bis dahin einfach überbrücken. Schreibt doch dem Facebook-Support eine freundliche E-Mail (oder hier bei Twitter), in dem ihr auf das antidemokratische Verhalten und die Zensur gegen patriotische Seiten aufmerksam macht! Zeigen wir, dass wir viele sind!

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

18. Oktober 2019

Meinungsfreiheit: Erfolg gegen Böhmermann

05. September 2019

„Ein Prozent“ siegt, weil Potsdam gelogen hat

Kommentare (2)

Heiko
Auch wir wurden schon zig-mal gelöscht. Erst gestern, völlig grundlos, mit dem Hinweis auf Verstoß gegen die Rückfall-Richtlinien. Jetzt zensieren sie schamlos. Wer Admin einer gelöschten Gruppe war, läuft Gefahr, nur deswegen wieder gelöscht zu werden. Oder es wird gelöscht, weil sich eine Gruppe ähnlich anhört, wie eine schon gelöschte. Der nächste Schritt wird sein, dass man von Leuten in schwarzen Mänteln „abgeholt“ wird
Arnie
Das sind die ersten Auswirkungen des Netzwerk-durchsuchungsgesetzes von Zensurminister Heiko Maas. Ihr unterschätzt die Möglichkeiten und die Macht unserer Regierung. Das solltet Ihr lieber nicht tun. Ihr müsst weiter hellwach sein. Diese Leute in Berlin planen jeden Ihrer Schritte sehr genau. Das solltet Ihr auch.

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.