Alarmierende Tendenz: Linksextremismus in Sachsen

  • Wir warnten frühzeitig vor einer weiteren Professionalisierung linker Strukturen. Nun bestätigt das LKA Sachsen unsere Analyse.
  • Linksextremisten verüben 2020 in Sachsen 231 Gewaltdelikte, darunter zwei Tötungsversuche.
  • Dennoch setzt die Politik auf den „Kampf gegen rechts“. Goldene Zeiten für Antifaschisten!

In Sachsen verzeichnen Sicherheitsbehörden einen Anstieg linker Kriminalität um fast 100 Prozent. Die Täter werden nur selten gefasst. Das sächsische Landeskriminalamt (LKA) warnt nun vor der Professionalität der linken Szene.

LKA Sachsen bestätigt unsere Analyse

Langsam, aber sicher entwickelt sich die Bundesrepublik zu einer Brutzelle der Antifa-Kriminalität. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Sie ist das Ergebnis einer von Union und SPD betriebenen Politik, die den „Kampf gegen rechts“ mit allen Mitteln führt – und auch kein Problem damit hat, wenn offen linksextreme Gruppen von den Fördertöpfen profitieren. Die Hintergründe haben wir in diesem Artikel nachgezeichnet: >>> hier klicken <<<

In einem Artikel der Leipziger Volkszeitung bestätigt der Leiter des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums (PTAZ) beim LKA Sachsen, Dirk Münster, nun unsere Analyse. Er beschreibt das Vorgehen der linken Gewalttäter als professionell und bezeichnet die Strukturen als „lernenden Organismus“. Und obwohl man vonseiten der sächsischen Regierung mit der Einrichtung der „Soko Linx“ einen symbolischen Akzent gegen linke Kriminalität setzen wollte, kann dieser Ansatz getrost als gescheitert angesehen werden: Im Jahr 2020 gingen 231 Gewaltdelikte auf das Konto von Linksextremisten, darunter zwei Tötungsversuche.

Der Grund für das Versagen der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen den linken Extremismus ist auch hier in der Forcierung des „Kampfes gegen rechts“ zu sehen, obwohl mehr als dreimal so viele Gewalttaten von Linken verübt wurden. Dass man vonseiten des LKA das Thema Linksextremismus „nicht dramatisieren“ wolle, zeigt einmal mehr, dass hier offensichtlich der politische Wille fehlt, gegen die professionellen Antifa-Strukturen vorzugehen.

Linksextremisten hochgradig professionell

In den vergangenen Jahren sorgten antifaschistische Überfälle deutschlandweit für Aufsehen in der Gegenöffentlichkeit. In den Mainstream-Medien finden diese Angriffe höchstens auf regionaler Ebene Widerhall. Zu diesen Verbrechen zählen u.a. der versuchte Totschlag an Andreas Ziegler in Stuttgart, die linke Anschlagsserie in Thüringen sowie die brutalen und hinterhältigen Anschläge in Eilenburg und Erfurt.

Wie den Schilderungen des PTAZ-Leiters Dirk Münster zu entnehmen ist, agieren Linksextremisten hochgradig professionell: „Einer sichert, einer hält die Stoppuhr, einer führt das Kommando und der Rest schlägt zu oder wirft die Brandsätze.“ Außerdem werteten sie das Vorgehen der Polizei und die Ermittlungsakten aus, so der Polizeibeamte. Am Tatort versprühen die Linksextremisten Chlor, um ihre Spuren zu verwischen. Außerdem agieren sie in Kleingruppen und sind untereinander bestens vernetzt. Münster betont darüber hinaus die Rolle von Kampfsportlern aus Antifa-Sportgruppen und -Gyms. Darüber berichteten wir bereits hier.

Eine Besonderheit sei im Übrigen, dass linksextreme Tatverdächtige weder mit der Polizei sprächen, noch sich vor Gericht einließen, so Münster weiter. Auch das ein Indiz für das planmäßige Vorgehen der Linken, die nichts dem Zufall überlassen.

Was heißt das für uns?

Hier sind wir bereits der Frage nachgegangen, wie man einer weiteren Eskalation linker Gewalt Vorschub leisten könnte. Eine Umsetzung dieses Programms ist jedoch aussichtslos, da Antifa-Strukturen auch in CDU-regierten Bundesländern keine Repressionen zu fürchten haben.

Dass jedoch die patriotische Gegenöffentlichkeit durchaus Erfolge zu verzeichnen hat, zeigt der Fall des Antifa-Journalisten „Tim Mönch“/Felix Stühlinger aus Chemnitz. Dessen Enttarnung durch „Ein Prozent“ hat dazu beigetragen, dass Stühlinger nun Ärger mit dem sächsischen Verfassungsschutz hat (mehr hier). Ein wichtiger Erfolg war auch die Studie des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Christoph Maier, der darin das Ausmaß der linken Netzwerke in der Region Schwaben aufzeigen konnte (mehr hier).

Darüber hinaus heißt es für alle Patrioten stets gegen Angriffe von links gewappnet zu sein. Diese agieren immer in Überzahl und aus dem Hinterhalt. Patrioten sollten nichts dem Zufall überlassen und auch auf ihre nahen Angehörigen achtgeben. Von Polizei und Politik ist angesichts der Professionalität linker Strukturen kein rechtzeitiger Schutz zu erwarten. Was muss passieren, damit Kretschmer & Co. endlich Schluss mit ihrer Symbolpolitik gegen links machen?

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