Campact-Netzwerk: neue Fakten und Gegenstrategien

Das Netzwerk der linken Szene ist weit – wir werfen einen Blick auf die Finanzströme.

Ein aktueller Fall des „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds, bei dem es um einen Rentner, Campact, Fragen der Meinungsfreiheit sowie einen möglicherweise befangenen Richter am Landgericht geht, hat uns veranlasst, das Campact-Netzwerk erneut genauer zu untersuchen.


Bereits in früheren Recherchen haben wir die Geldflüsse aus dem Netzwerk an verschiedene Parteien und zweifelhafte Organisationen nachvollzogen. Ziel des mit Millionen ausgestatteten Geflechts war und ist es, die AfD und andere rechte Akteure politisch zu schwächen. Bei Wahlen wird man dabei besonders kreativ – während sich viele Rechte und AfD-Spitzenpolitiker dies widerstandslos gefallen lassen.

Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer und „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein stellen aktuelle Zahlen und Fakten vor und erläutern die Gegenstrategien, die „Ein Prozent“ einleitet.

Jetzt anhören:

Unsere Podcast-Plattformen:

Unsere Podcast-Seite mit unserem umfangreichen Archiv und allen Folgen: Hier entlang

Auf der Anti-Zensur-Plattform Frei3: Hier klicken.

Auf der Video-Plattform Odysee: Hier klicken.

Hier geht es zu Spotify.

Hier bei Apple Podcasts.

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

spenden

08. April 2026

„Ein Prozent“ im Europaparlament

02. April 2026

Die internationalen Netzwerke unserer Gegner

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.