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Döbeln: Linker Bombenterror gegen AfD

Am Donnerstagabend wurde vor dem Wahlkreisbüro der AfD im sächsischen Döbeln ein Sprengsatz gezündet. Die schwere Explosion verwüstete das Büro, beschädigte das Auto eines Handwerksbetriebes sowie umliegende Wohngebäude. Eine Ausbreitung des Feuers konnte die Feuerwehr verhindern. Dass es keine Verletzten oder gar Tote gab, ist allein dem Zufall zu verdanken. Politik und Medien verharmlosen die Tat und hetzen weiter gegen Patrioten.

Innenminister Dulig: „Anschlag hilft AfD“

Zu Wort meldete sich unter anderem der sächsische Innenminister Martin Dulig (SPD) via TwitterFür den Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln gibt es keine Legitimation. Gewalt gehört nicht zu den Mitteln der Demokratie. Die AfD muss politisch bekämpft werden und nicht mit Sprengkörpern. Dieser Anschlag hilft der AfD und schadet der Demokratie.“ 

Dieses scheinheilige Statement übergeht die Gründe für Taten wie diese. Der Ton gegenüber der AfD wird rauer. Auf linksextremen Internetseiten kursieren seit langem Gewaltaufrufe gegen die AfD. Im Zusammenhang mit dem Anschlag in Döbeln äußerte der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban, der selbst bereits Opfer eines Antifa-Anschlags wurde: „Die linke Gewalt wird in Sachsen immer schlimmer.“ In der Polizeimeldung heißt es: „Der Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln stellt insofern eine Besonderheit dar, da durch die herbeigeführte Explosion die Schädigung von Menschen bewusst in Kauf genommen wurde.“ Die Polizei geht aus naheliegenden Gründen von einem linksmotivierten Verbrechen aus.

Bereits wenige Stunden nach der Tat wurden drei Personen vorläufig festgenommen, die tatverdächtig sind. Die weiteren Ermittlungen laufen. Durchgeführt werden sie von Beamten des „Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums“ (PTAZ) des LKA. Bilder vom Ausmaß der Verwüstungen gibt es hier

Gewalt gegen AfD nimmt zu

Dass es immer öfter zu Übergriffen auf Patrioten kommt, ist nicht zuletzt die Folge der unablässigen Hetze bedeutender Medien, die mit ihrem Einfluss das Klima in der Gesellschaft vergiften. Mit bewussten Falschinformationen und Lügen versuchen Journalisten und Politiker, den patriotischen Widerstand zu zerschlagen – es war abzusehen, dass der antideutsche Hass in einschlägigen Kreisen auf fruchtbaren Boden fällt. Auf linken Seiten werden anonyme Gewaltaufrufe gegen die AfD und ihre Vertreter veröffentlicht. Politisch stehen die Täter von Döbeln jedenfalls auf der richtigen Seite. Im August 2018 erklärte Innenminister Dulig im Interview mit der „Zeit“, man müsse „unser Land gegen die Rechten verteidigen“. Die Haltung des linken Establishments gegenüber Patrioten und Rechten bezeichnete er als „Laisser-faire-Haltung“.

Diese linksextreme „Laisser-faire-Haltung“ bekam am 8. Dezember 2018 auch der baden-württembergische Landtagsabgeordnete und AfD-Politiker Stefan Räpple zu spüren. Nach einer Kundgebung gegen den UN-Migrationspakt warfen linke Gegendemonstranten – trotz Polizeischutz – eine massive Sitzbank auf die Frontscheibe des fahrenden Wagens.

Am 1. Januar wurde im sachsen-anhaltischen Staßfurt das AfD-Wahlkreisbüro zum wiederholten Male Opfer linken Vandalismus. Unbekannte bohrten zwei Löcher durch die Scheibe des Lokals, führten Sprengkörper ein und zündeten diese. Auch hier gab es glücklicherweise keine Personenschäden.

Deutschland hat ein Linksextremismus-Problem

Die Radikalisierungstendenzen der linken Szene weisen in eine deutliche Richtung. Bislang blieben größere Personenschäden aus. Doch die Blindheit staatlicher Institutionen im Hinblick auf linke Gewalt könnte der Gesellschaft bald teuer zu stehen kommen. Seit 1968 ist es linken Extremisten gelungen, wichtige gesellschaftliche Posten zu besetzen und ihre antideutsche Ideologie durchzusetzen. Egal ob in Wirtschaft, Politik, Medien, Bildung oder Kultur – überall sitzen Personen, die über einen ähnlich einschlägigen Hintergrund verfügen wie der ARD-„Faktenchecker“ Patrick Gensing. Das linke Netzwerk reicht längst in die Mitte der Gesellschaft. Ausgestattet mit Unmengen staatlicher Fördergelder haben Antifa-Strategen Strukturen aufgebaut, die vom linken Terroristen bis zum vermeintlich gemäßigten Fernsehredakteur reichen.

Es ist Teil unserer Aufgabe, Strukturen wie diese aufzudecken und unschädlich zu machen. Denn nur solange die Linken im Dunkeln klüngeln können, funktioniert dieses System. Sind die Beziehungen erst einmal öffentlich, bekommt das seriöse und bürgerliche Bild, das Politiker wie Dulig gerne von sich zeichnen, Risse. Die Gewalt gegen Patrioten wird erst dann ein Ende finden, wenn die breiten Bündnisse der Antifa zerfallen.

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Kommentare (2)

Hartz IV
"Deutschland hat ein Linksextremismus-Problem" Nein, hat es nicht. Deutschland hat ein Geheimdienstproblem - und das seit der Gründung!
Aktenzeichen XY
Wurde schon eine Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen? Wie hoch?

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