Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

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Dresden: Heimat schützen – Wahlbeobachter werden!

Am 26. Mai heißt es für alle Sachsen und Brandenburger aufgepasst. Denn dann sind wir Bürger wieder dazu aufgerufen unsere Stimmen abzugeben. Es geht nicht nur darum, das EU-Parlament neu zu wählen, sondern auch kommunale Parlamente. Diese Wahlen gelten als wichtiger Test für die anstehenden Landtagswahlen im September. Umso wichtiger ist es, dass alles mit rechten Dingen zugeht!

Ganz Dresden und Cottbus

Darum rufen wir alle Dresdner und Cottbuser Bürger dazu auf, sich als Wahlhelfer (hier für Dresden, hier für Cottbus) oder Wahlbeobachter (unter wahlbeobachtung.de) einzutragen. Gemeinsam mit unseren Unterstützern wollen wir die erste flächendeckende Wahlbeobachtung in diesen Zentren des patriotischen Widerstandes angehen.

Deshalb wendet sich Dr. Maximilian Krah, selbst auf Listenplatz 3 der AfD für die EU-Wahl und langjähriger Freund unseres Bürgernetzwerkes, mit seiner ganz persönlichen Botschaft an alle „Ein Prozent“-Unterstützer.

 

2017 war der CDU-Aussteiger Dr. Krah auch Anwalt in dem Skandal-Prozess gegen die vier mutigen Arnsdorfer. Mit der Unterstützung unseres Netzwerkes gelang es ihm, die Unschuld der Männer zu beweisen und eine Verfahrenseinstellung zu erwirken.

Wie soll das funktionieren?

Nach mehreren Anläufen haben wir nun ausreichend Erfahrung gesammelt, um eine breite Wahlbeobachtungskampagne auf die Beine zu stellen. Mit neuen technischen Mitteln gewährleisten wir eine Aufteilung aller Freiwilliger auf die Wahllokale im gesamten Dresdner und Cottbuser Stadtgebiet (einschließlich der Briefwahllokale). Auf diese Weise verhindern wir eine Doppelbelegung von Wahllokalen. Mit genügend Unterstützern können wir damit eine transparente und geregelte Wahl sicherstellen.

Was muss ich tun?

Es ist ganz einfach:

  1. Registrierung: Jeder Freiwillige registriert sich unter wahlbeobachtung.de. Über unser Netzwerk informieren wir alle Wahlbeobachter zu allen Entwicklungen rund um die Wahlen.
  2. Freunde einladen: Jeder von uns kennt ein, zwei Leute, die auch ihren Teil zur Zukunft unseres Landes beitragen wollen – deshalb sind alle Unterstützer aufgerufen, ihre Freunde auf unsere Kampagne hinzuweisen.
  3. Am Wahltag: Jeder, der sich eingetragen hat, erhält ein Wahllokal zugewiesen. Nachdem er selbst in dem auf der Wahlbenachrichtigung angegebenen Wahllokal gewählt hat, sucht er dieses Wahllokal auf und bleibt dort bis zum Ende der Auszählung und der Verkündung des Ergebnisses. Er stellt den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahl sicher (hier geht es zu unserem Leitfaden). Bei Unregelmäßigkeiten steht ihm unser Wahlbeobachter-Büro von acht Uhr bis zum Ende zur Seite.

Ich komme nicht aus Dresden oder Cottbus. Was nun?

Auch das ist kein Problem. Zum einen werden Wahlbeobachter überall gebraucht. Zum anderen können Sie auch bei sich selbst eine flächendeckende Wahlbeobachtung organisieren. Dafür erfragen Sie bei der Gemeinde oder Wahlbehörde eine vollständige Liste aller Auszähllokale. Anschließend wenden Sie sich an uns. Gemeinsam mit Ihnen als Ansprechpartner vor Ort erledigen wir von „Ein Prozent“ den Rest.

Demokratie ist kein Selbstläufer

Vor dreißig Jahren gingen Hunderttausende auf die Straße, um gegen die DDR-Eliten und für mehr Mitsprache zu demonstrieren. Heute will uns das linke Establishment erneut zum Schweigen bringen. Dagegen müssen wir uns wehren! Die Feinde unserer Demokratie schlafen nicht und ihre Netzwerke reichen auch in die Wahllokale. Deshalb heißt es am 26. Mai für alle: Wir zählen mit!

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Kommentare (1)

Rudi
Bei den anstehenden Wahlen müssen alle zusammenstehen. Auch wenn sich die AfD, gerade in Sachsen, nicht sonderlich gut präsentiert und in Richtung Altparteien driftet. Gerade in Sachsen. :D

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