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Antifa-Überfall: Wieder Durchsuchung in Stuttgart

Am 16. Mai 2020 wurde Andreas Ziegler Opfer eines linksextremen Angriffs. Seither laufen die polizeilichen Ermittlungen. Ein Verdächtiger sitzt in U-Haft. Die linke Szene relativiert die Gewalt, während die Medien schweigen. Ein Update.

Wieder Hausdurchsuchung in linker Szene

Obwohl sich der Überfall im Vorfeld einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen bereits vor vier Monaten ereignete, sind bislang kaum Details der Ermittlungen öffentlich geworden. Wie nun die linksextreme „Rote Hilfe“ auf indymedia bekannt gab, kam es am 24. September erneut zu einer Hausdurchsuchung in der linken Szene von Stuttgart.

Seit einer breitangelegten Razzia am 2. Juli befindet sich der Linksextremist „Jo“ in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, an dem hinterhältigen Angriff auf das Gewerkschaftsmitglied Andreas Ziegler beteiligt gewesen zu sein. Als Reaktion auf die Festnahme riefen militante Antifa-Gruppen die Initiative „Antifaschismus bleibt notwendig“ ins Leben. Dort wird nicht nur der lebensgefährliche Angriff relativiert, sondern linke Gewalt im Allgemeinen.

Opfer leiden unter Folgen

Die Opfer des linken Angriffs (zur YouTube-Doku) leiden immer noch unter den Folgen. Jens, eines der drei Opfer, wird auf einem Auge blind bleiben, während sein Kollege Ingo noch immer an einem Trauma leidet – allerdings von größeren dauerhaften Schäden verschont geblieben ist. Andreas Ziegler ist mittlerweile wieder aus dem Koma erwacht. Nach der Reha, die er Ende August abschließen konnte, befindet er sich zunehmend auf dem Weg der Besserung.

Aufgrund seiner fortdauernden Beeinträchtigung wird er weiterhin medizinisch betreut. Langsam erschließen sich ihm die Zusammenhänge des Überfalls. Und obwohl er zwar weiterhin zuhause ist, konnte er auch seinen Kollegen am Arbeitsplatz einen Besuch abstatten. Wie es aus dem Umfeld der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ heißt, erlebte Ziegler dabei eine „unglaubliche Welle der Solidarität“.

Daimler und IG Metall schweigen

Vonseiten der Daimler-Verantwortlichen war bislang keine Distanzierung von der linken Gewalt zu vernehmen. Auch die IG Metall, deren Verbindungen zur Antifa-Szene hinlänglich bekannt sind, hält es bislang für besser, nichts zu sagen.

Auch wenn der Hinterhalt, dem Andreas Ziegler und seine Kollegen zum Opfer fielen, der bislang schwerste Antifa-Überfall in den vergangenen Monaten war, halten sich auch die Mainstream-Medien mit kritischer Berichterstattung zurück. Offenbar haben einige Redakteure ein Interesse daran, dass das wahre Gesicht der Linksextremisten nicht bekannt wird.

Kurz vor dem 16. Mai wurden in Stuttgart sowohl ein AfD-Lokalpolitiker und seine Ehefrau als auch der Gewerkschafter Oliver Hilburger Ziel linker Angriffe – eine Reaktion des Establishments blieb aus. Und so kam, es wie es kommen musste: Erneut konnten die Linksextremisten ihrem Hass ungestört freien Lauf lassen. Andreas Ziegler hatte an diesem 16. Mai jedenfalls einen wachsamen Schutzengel. Ob ein Täter gefasst und verurteilt wird, ist weiter ungewiss.

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Kommentare (1)

charakterlose Gesellen
Gewerkschaften und Medien: Die Biedermanner , die hinter den Wohnzimmergardinen heimlich den Brandstiftern auf der Straße zuprosten...

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