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Hausprojekt: Ärger in der linken Wohlfühlzone

Dunkle Wolken über der Reilstraße in Halle: Dort, genauer gesagt bei der Hausnummer 78, haben Linksextreme ein „selbstverwaltetes Zentrum“ errichtet – mit Billigung der Stadt Halle, der das Grundstück gehört. Doch seit einiger Zeit kriselt es in der linken Wohlfühlzone. Es gibt Anzeichen für erste Auflösungserscheinungen – und sogar Mordvorwürfe.

Wenn Hausbesetzern das Haus besetzt wird

Von einer linken Utopie ist das Hausprojekt Reil78 jedenfalls weit entfernt: Derzeit hat sich eine Gruppe in einem Hinterhaus auf dem Gelände eingeschlossen, sie protestieren damit gegen die fristlose Kündigung ihres Vereins „Chilllabeat“, welcher dort den Techno-Club „Chaiselounge“ betreibt. Offenbar gibt es schon seit längerem Streit zwischen dem Verein des Reil78 und „Chilllabeat“, u.a. über „Mietzahlungen und Mitbestimmungsrechte“, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet.

Jetzt wissen die Hausbesetzer, wie es ist, wenn das eigene Grundstück besetzt wird: Die etwa 12 Mann starke Gruppe um den Verein „Chilllabeat“ weigert sich, das Grundstück zu verlassen. Das (steuerfinanzierte) Reil hat den Besetzern inzwischen Strom und Wasser abgestellt. Spannend wird die Frage, ob die verfeindeten linken Gruppen ihren Streit auf dem Stadtgelände mit Gewalt austragen werden.

Unfall oder Mord?

Wesentlich schwerwiegender als die internen Streitigkeiten ist der Verdacht von Norbert Lorenz: Er fürchtet, dass sein Sohn nach einer Party-Nacht von Bewohnern des Reil78 angegriffen und getötet wurde. Paul Lorenz kam am 29. April 2018 nicht zuhause an, zuvor war er in der Stadt feiern gewesen. Der Polizeischüler wurde unweit des Reil78 tot aufgefunden, die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus.

Bei Norbert Lorenz drängen sich Zweifel auf: Griffen Linksextremisten aus dem Reil heraus seinen Sohn an, weil er angehender Polizist war? Der Hass Linker auf Polizisten ist bekannt und einige Indizien sprechen für einen gewaltsamen Überfall, etwa die Schäden am Handy des Toten. Die Behörden legten den Fall schnell zu den Akten, trotz eines Gutachtens der TU Dresden, welches einen Gewaltakt nahelegt.

Halles linker Sumpf

Die Stadt Halle sanktioniert derartiges Verhalten nicht, sondern fördert linksextreme Hausprojekte direkt und indirekt. Neben dem Reil78 trifft dies auch auf das „Hasi“ zu. „Ein Prozent“ hat sich in einer Video-Dokumentation mit den Verstrickungen der Stadt mit den „Hasi“-Extremisten beschäftigt und Licht ins Dunkel gebracht.

 

Halle ist ein gefährliches Pflaster – diese Erfahrung musste auch „Ein Prozent“-Filmemacher Simon Kaupert machen. Nach einer kritischen Recherche zum linken „Miteinander“-Verein (natürlich ebenfalls in Halle ansässig) wurde sein Auto zerstört – kein halber Tag war seit der Veröffentlichung der Recherche vergangen! Selbstverständlich bleibt er am Ball, um weiter über Halles linken Sumpf zu berichten.

 

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