Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

0%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Wir bleiben dran: Erneuter Sieg vor Gericht!

  • Immer wieder sticht „Ein Prozent“ mit Recherchen ins linke Wespennest. Diesmal wollte Torsten Hahnel vom linken „Miteinander e.V.“ unser Video sperren lassen.
  • Klare Entscheidung vor Gericht: „Ein Prozent“ gewinnt in allen Punkten!
  • Nur dank unserer Förderer können wir immer wieder vor Gericht siegen.

Die linke Szene hasst unsere Recherchen. Kein patriotisches Projekt liefert so intensive Hintergrundberichte wie „Ein Prozent“. Wir decken Geldflüsse auf und berichten über zweifelhafte Personen. Dafür werden wir oft juristisch angegriffen. Doch dank der Unterstützung unserer Förderer und Freunde haben wir einen langen Atem und gewinnen. So auch vergangene Woche.

Miteinander e.V.: Dokumentation und linke Rache?

Im November 2019 veröffentlichten wir eine Dokumentation zu den Machenschaften des Vereins „Miteinander“. Wir zeigten, wie ein öffentlich geförderter Verein mit Daten umgeht und Patrioten drangsaliert. Nicht einmal acht Stunden nach der Veröffentlichung wurde unser Journalist Simon Kaupert vor seiner Wohnung angegriffen.

 

Doch der Übergriff von Linksextremen sollte nicht die einzige Reaktion der linken Szene sein. Der Mitarbeiter der steuerfinanzierten „Arbeitsstelle Rechtsextremismus“ Torsten Hahnel, der auch gerne mal bei Linksextremisten auftritt, versuchte gerichtlich gegen unser Video vorzugehen. Wäre er damit durchgekommen, dann hätten wir das Video aus dem Netz nehmen müssen.

Doch wir haben wieder einmal gesiegt und Hahnel trägt die Kosten des Verfahrens. Inwieweit auch hierfür der Steuerzahler aufkommen muss, wird noch zu klären sein.

Die lange linksextreme Karriere des Torsten Hahnel

Heute sitzt Hahnel, nachdem seine Kandidatur für den Stadtrat in Halle gescheitert ist, als „Sachkundiger Bürger“ für die LINKE im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Ordnung. Doch nicht immer legte Hahnel so viel Wert auf die spießig-bürgerlich-reaktionäre Fassade. Noch 2003 schrieb die JUNGE FREIHEIT zu Hahnel:

„Er ist in Halle als linker Schläger und Antifa-Aktivist nicht nur polizeibekannt und tauscht seine steuergeldfinanzierte Referentenstelle schon gegen Organisation von Anitifa-Aufmärschen ein. Auch der örtlichen Staatsanwaltschaft ist er bestens bekannt. So bestätigte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Halle, Oberstaatsanwalt Ingo Sierch der JUNGEN FREIHEIT, daß gegen Hahnel wegen Körperverletzung, versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung bereits ermittelt wurde. Die Ermittlungen mußten allerdings ‚mangels hinreichenden Tatsverdachts‘ eingestellt werden.“

Und in der Studie Nummer 6 „Erosion der Mitte“ des Instituts für Staatspolitik von 2004 hieß es:

„Dort [beim Miteinander e.V. -Anmerkung der EP-Redaktion] arbeitete bis zum August des Jahres 2002 Torsten Hahnel, ein polizeibekannter Linksextremist aus Halle, als Referent. Für den Verein setzte er sich gerne in Szene. So trat er in einer Sendung des ARD-Magazins Panorama auf, um gegen die im Jahr 2002 diskutierten Mittelkürzungen von Miteinander e.V. zu protestieren. Gegen Hahnel wurde im gleichen Jahr ermittelt, weil er an einer Art Rollkommando beteiligt gewesen sein soll, das einen als ‚rechts‘ geltenden Textilienladen in Halle überfiel. Bei diesem Überfall wurde der Besitzer des Geschäfts durch einen gezielten Flaschenwurf leicht verletzt. Er konnte während der kurz darauf folgenden polizeilichen Vernehmung Hahnel als Werfer identifizieren. Hahnel selbst streitet dieses bis heute ab. Der Werfer konnte somit bislang nicht ermittelt werden.“

Torsten Hahnel ist also kein unbeschriebenes Blatt. Stattdessen zeigt sein Fall anschaulich, wie der Weg vom Antifa-Aktivisten zum steuerfinanzierten und selbsternannten Experten funktionieren kann.

Einzigartige Recherchen und notwendige Prozesse

Unsere Recherchen zur linksextremen Szene und ihrem Umfeld zeigen Wirkung. Immer wieder ziehen wir deswegen vor Gericht. Doch nur aufgrund unserer vieler Förderer, Spender und Unterstützer ist es uns bei „Ein Prozent“ möglich, diese Prozesse vor Gericht auszufechten und schlussendlich auch zu gewinnen. Ob nun gegen Jan Böhmermann, Kommunen, etablierte Medien oder linksextreme „digitale Hassprediger“.

Hier eine (kleine) Auswahl unserer Hintergrundberichte, die einigen linken Funktionären schlaflose Nächte bereiten.

 

Sie sehen, wir leisten unseren Beitrag, um zu belegen, wie ein Netzwerk in Staat, Politik, Medien und geförderten Vereinen zusammenarbeitet, um patriotische Meinungen und Menschen zu unterdrücken. Nur dank unserer Förderer bleiben unsere Recherchen auch weiterhin im Netz verfügbar und nur dank unserer Förderer können wir uns zur Wehr setzen. Unser Sieg ist auch ihr Sieg. Wer in Zukunft seinen Teil beitragen möchte, wird „Ein Prozent“-Unterstützer!

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

spenden

16. Juni 2020

Videobotschaft: „Ein Prozent“ vs. Facebook

25. Mai 2020

OLG Hamburg: Niederlage für die Meinungsfreiheit

Kommentare (1)

de.metapedia.org
DANKE EinProzent - ihr seid großartig! Macht weiter so! SIEG DEM LICHT! :)

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.